Unfassbare Zustände beim Public-Viewing in Neuwied! Ein Junge (13) dunkler Hautfarbe wurde von Ordnern gezwungen, zwei deutsche Gedichte aufzusagen, um Zugang auf das Gelände zu bekommen. Offenbar war das kein Einzelfall an diesem Tag.
Andererseits: Dass der Junge die Gedichte fehlerfrei aufsagen konnte, wirft eher ein schlechtes Licht auf die restliche Bevölkerung: Müsste jeder zwei Gedichte aufsagen, dann wären bei einem Public-Viewing nur Migranten und drei Deutsche, deren IQ höher als der von Brot ist.





