Brillenkauf bei Mister Spex (Teil 1)

Fortsetzung der Geschichte: Teil 2

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Ich bin ein Trottel: Vor einigen Wochen bin ich beim Fernsehen auf der Couch eingeschlafen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich meine randlose Brille auf. Ihr ahnt sicher bereits, was kommt: Als ich am Morgen aufwachte, spürte ich einen Schmerz in der Rippe: Ich lag auf der Brille.

Durch mein Gewicht hatte sich alles gelockert und leicht verbogen. Ich konnte zwar alles wieder in Form bringen, doch nun schlackert es. Zum Glück hält die Spannung beim Tragen das Gestell in der richtigen Stellung. Trotzdem doof. Ich überlegte also, mir eine Zweitbrille zuzulegen.

Vor ein paar Tagen kam ich aus der Dusche und fand die Brille nicht. Ich hatte sie nicht da hin gelegt, wo ich es sonst tue. Also habe ich bei Twitter aus Spaß „Hat vielleicht jemand meine Brille gesehen?“ geschrieben. Konnte ja nicht ahnen, was ich damit auslöse…

Zwei Tage später bekam ich eine Mail von Mister Spex, weil man durch meinen Tweet auf mich aufmerksam geworden ist, ob ich Lust hätte, den Online-Händler für Sehhilfen (die haben nämlich auch Kontaktlinsen im Angebot) zu testen.

Da ich eh vorhatte, irgendwann eine Brille zu kaufen, dachte ich mir: Warum nicht? Also schaute ich mich mal auf der Seite um und wurde erstmal überrascht: Man kann sich kostenlos bis zu vier Gestelle zur Ansicht nach Hause schicken lassen und dann in Ruhe anprobieren.

Das schönste Foto einer Brille nützt nichts, wenn man nicht weiß, wie sie an einem aussieht. Man kann auf der Seite zwar die Modelle auf ein Foto legen oder sie – ganz modern – per Augmented Reality live per Webcam anprobieren, das Tragegefühl simuliert das natürlich nicht.

Also habe ich mich für die Anprobe zu Hause entschieden und vier Gestelle rausgesucht. Erstens kostet das nichts und dass es eine gute Wahl war, habe ich gestern gemerkt: Ausgerechnet mein „Lieblings-Gestell“ hat einen breiten Nasenbügel. Und ich einen sehr dünnen Nasenrücken…

Ich sah entsprechend aus wie ein Kind mit Erwachsenenbrille und es wäre ein teures Versehen gewesen, wenn ich die Brille nur online anprobiert und direkt bestellt hätte. Heute kommt meine Frau übers Wochenende und darf bei den drei verbliebenen Modellen ihr Urteil kundtun.

Wenn dann entschieden ist, welches Modell ich nehmen werde (ich habe schon einen Favoriten), schicke ich alle vier Testgestelle wiederzurück und lasse das Wunschmodell mit meinen Werten verglasen. Fast wie beim Optiker um die Ecke, der mich aber zum Ladenschluss rauswirft. :-)

Bis jetzt bin ich total zufrieden mit dem Service von Mister Spex. Ich werde natürlich berichten, wie die Bestellung der „richtigen“ Brille abgelaufen ist. Bis dahin: Schönes Wochenende!

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