Kleiner Test: Facebook-Plugin für WordPress

Ich habe eben das Facebook-Plugin für WordPress installiert und probiere mit diesem Artikel aus, ob das automatische Posten bei Facebook funktioniert. Wäre natürlich der Hammer, weil ich das dann nicht mehr manuell machen muss.

Die Funktion mit irgendwelchen zusätzlichen Anwendungen (RSS-Graffiti und so weiter) zu nutzen, war mir zu umständlich und außerdem ist man drauf angewiesen, dass diese auch funktionieren. Nun hängt es also nur noch an meinem Blog und Facebook. :-)

Update (00:58): Das Plugin fliegt vorerst wieder raus. Leider lässt sich nicht anpassen, wie der Artikel bei Facebook angeteasert wird – also wie der Text-Schnipsel aussieht und außerdem wird dort der (eigentlich) geheime Login-Name verraten, mit dem ich hier im Blog arbeite.

Das ist ein Sicherheitsrisiko und daher ein No-Go.

2 Kommentare zu diesem Artikel

Name: Sebastian  |  Datum: 13. Juni 2012  |  Zeit: 09:35

Der letzte Satz sagt eigentlich alles, was man schon vermuten konnte. Wär ja nicht neu, das FB sich um die Daten der User kümmert.

Name: Falk  |  Datum: 13. Juni 2012  |  Zeit: 14:13

Das ist nicht das Problem. Aber dass unter dem automatisch geposteten Artikel „Author: url.xyz/author/mein-geheimer-username“ steht, ist nicht gerade toll. Vor allem, weil diese Info aus dem Open-Graph-Tag gewonnen wird, den das Plugin auf jeder Seite anlegt.

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