Mehr Geld für Asylbewerber?

Die Grünen – allen voran Schreischrat Renate Künast – jubeln, dass Asylbewerber „endlich wie Menschen behandelt werden“, denn heute hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass Asylbewerber künftig mehr Geld zu bekommen haben.

Wie kann man bitte so etwas als Erfolg feiern? Ich erinnere, dass Asylbewerber in Deutschland kein Arbeitsrecht im ersten Jahr haben und auch danach ist es für sie sehr schwer, in Lohn und Brot zu kommen – also ein wirklich freies Leben zu führen,

Das, liebe Parteien aller Farben, ist die abzuschaffende Menschenunwürdigkeit! Diese Menschen kommen aus Ländern, in denen Krieg, Verfolgung oder auch Hunger herrschen und wir dürfen mit unserem Steuergeld ihr Leben hier ermöglichen, was komplett fremdbestimmt ist.

Die Kanzlerin erzählt uns, wir alle müssten sparen, sparen, sparen. Aber stattdessen wird den Asyl beantragenden Menschen gar nicht erst die Chance gegeben, ohne diese erzwungenen Almosen zu leben. Von einer generellen Arbeitserlaubnis hätten nämlich alle etwas.

Die Asylbewerber dürften ein wirklich freies Leben führen (was man ihnen in ihrer Heimat sicher oft erzählt) und die öffentlichen Kassen würden entlastet – das Geld könnte in viel wichtigere Dinge fließen. Aber nee – auf die Idee kommen unsere Politikgrößen nicht.

Die halten lieber die Ausländer schön unter der Fuchtel, damit die bloß nicht auf die Idee kommen, hier eine richtige Existenz aufzubauen und möglicherweise sogar bald selbst Steuern zu zahlen.

Ein Kommentar zu diesem Artikel

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Name: Sebastian  |  Datum: 20. Juli 2012  |  Zeit: 18:13

Jup so siehts leider aus. hinzukommen, das sie noch 8 Kinder bekommen, denn pro Kind gibt es Kindergeld. Alles ohne einen Schlag getan zu haben.

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